Kräutertee

Zum Abschalten. Zum Gesundwerden. Zum Auftauen am frühen Morgen. Zum Runterkommen in den Abendstunden. Einfach so zwischendurch. Gegen blödes Bauchweh. Mit spritzigen Zusätzen. Oder nur ein Hauch klassischer Kräuter. Von Apfelminze bis Zitronenverbene. Kräutertee eignet sich für jede Gelegenheit. Für Energietanker und Ruhepole. Für Dich.

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Chai Schoko

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Hier erfahrt ihr mehr über Kräutertee.

Kräutertee wird seit eh und je weltweit getrunken. Über das gesundheitliche Potential der krautigen Pflanzen wusste man durch Ausprobieren früh Bescheid. Hildegard von Bingen begründete den Kräutertee im Mittelalter schließlich als Alltagsgetränk, das nicht nur von Kranken sondern auch gesunden Menschen vorbeugend oft getrunken werden sollte.

Kein Tee sondern ein Aufguss

Wenn man es ganz genau nimmt, handelt es sich bei Kräutertee nicht um Tee, sondern um einen Kräuteraufguss. Teeblätter der Teepflanze Camelia sinensis sind im Kräutertee nicht enthalten. Deswegen ist Kräutertee – mit Ausnahme von Mate – koffeinfrei und somit auch für Schwangere, Stillende, Babys und Kinder geeignet.

Herstellung von Kräutertees:

Das Angebot an Kräuterteesorten ist endlos. Schließlich stehen zahlreiche Kräuter, Fruchtzusätze, Blütenblätter und Gewürze zur Auswahl. Darüberhinaus entscheidet das Mischverhältnis über das Endergebnis. Den ausgewählten Kräutern, Blütenblättern sowie u. U. Früchten wird die Feuchtigkeit schonend entzogen, bevor sie je nach Teesorte zerkleinert werden.

Gern verwendete Bestandteile:

Die klassische Kräuterteemischung besteht aus Grundkräutern wie Minze, Kamille Zitronengras, Zitronenverbene, Zitronenmelisse oder Thymian. Oft wird Kräutertee auch auf Fruchtbasis mit getrockneten Apfel- oder Orangenstücken hergestellt. Die Übergänge zum Früchtetee sind teils somit fließend. Wobei beim Kräutertee die Kräuter gegenüber den Fruchtzusätzen optisch und geschmacklich überwiegen.

Gewürze als Zusatz:

Auch bei den Gewürzzusätzen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Von Süßholzwurzel, Kardamom, Nelken und Zimt über Fenchel- und Anissamen bis hin zu Pfeffer oder Ingwer ist je nach Kräutertee alles zu finden.

Kräutertee direkt aus der Natur

Wenn du Lust hast, kannst Du Deinen Bio Kräutertee aus selbstgesammelten oder –angebauten Wildkräutern und weiteren Zutaten auch eigens zusammenstellen. Dazu musst Du die Kräuter nicht einmal trocknen, sondern kannst sie frisch geerntet mit kochendem oder auch kaltem Wasser übergießen. Getrocknet halten sich die Kräuter allerdings deutlich länger. So kannst Du Dir auch einen kleinen Vorrat für den Winter anlegen.

Rezept Kräutertee:

Zum Trocknen bündelst Du die Kräuter am besten und hängst sie auf oder Du legst sie für einige Tage auf Papier bzw. ein Tuch. Das beste Aroma entwickeln die Kräuter bei schattigen, luftigen Bedingungen. Nach ca. einer Woche sind die Kräuter ausreichend durchgetrocknet und können in luftdichte Behälter umgefüllt werden. Wenn Du in ganz großer Eile bist, kannst Du Deinen Backofen auch auf 40 °C vorheizen und die Kräuter für ca. 8 Stunden trocknen. Nach einer kurzen Abkühlzeit sollten sie ebenfalls vor Luft und Licht trocken geschützt werden.

Mate der südamerikanische Kräutertee:

Eine Ausnahme bei den Kräutertees bildet die südamerikanische Mate. Denn der Matestrauch ist stark koffeinhaltig. Er wächst in trockenen Gebieten Südamerikas, vorwiegend Brasilien, Argentinien und Chile. Seine Blätter werden nach der Ernte zerkleinert und getrocknet. In Trinkgefäßen aus Keramik, Horn oder getrockneten Kürbissen wird die Mate zubereitet und mit einem Strohhalm aufgesogen. Traditionell wird in der Gruppe getrunken und das Gefäß reihum gereicht. Dazu gießt ein Verantwortlicher die Mateblätter immer wieder aufs Neue in dem Trinkgefäß auf und reicht dieses an die nächste Person weiter. Mate bedeutet Tasse. Ganz korrekt müssen wir von Yerba Mate – eine Tasse Kräuter – sprechen.

Roiboos das südafrikanische Nationalgetränk:

Der südafrikanische Roiboos, zu Deutsch Rotbusch, ist ein Gewächs, das ausschließlich in den Zederbergen in der nördlichen Region um Kapstadt vorkommt. Die Blätter und dünnere Ästchen des Strauchs werden kleingehäckselt und getrocknet. Im Aufguss entfaltet der koffeinfreie Roiboos seine rötliche Tasse und ein weiches, an Vanille erinnerndes Aroma. Der gelbe Honeybush gehört zur selben Gattung und ist noch eine Spur lieblicher. In Südafrika ist der Aufguss quasi Nationalgetränk und dient als erfrischender, leckerer Durstlöscher.

Basischer Kräutertee:

Wer auf eine basische Ernährung achtet, dem werden besonders Kräutertees mit folgenden Kräutern und Gewürzen empfohlen, da diese Inhaltsstoffe basisch agieren oder Säure binden können: Brennnessel, Brombeerblätter, Holunderblüten, Lindenblüten, Fenchelsamen, Ingwer, Kardamom, Koriander, Kümmel, Melisse, Muskatnuss, Nelke, Piment, Pfeffer, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Spitzwegerich, Thymian, Zimt und Zitronenmelisse.

Kräutertee während Schwangerschaft und Stillzeit:

Während der Schwangerschaft sind fast alle Sorten optimal. Auf Zimt, Johanniskraut, Ginseng, Süßholzwurzel, Rosmarin, Salbei, Eisenkraut und Brennessel sollte man jedoch möglichst ganz verzichten oder deren Konsum einschränken. Salbei, Pfefferminze und Hibiskus hemmen die Milchproduktion und sind in der folgenden Stillzeit zu meiden. Fenchel, Anis und Kümmel hingegen kurbeln die Produktion an und empfehlen sich somit nicht während des Abstillens.

Wie muss man Kräutertee zubereiten?

Bei der Zubereitung kann eigentlich kaum etwas schief gehen. Mit kochendem Wasser werden die Kräuter übergossen und für etwa 8 bis 10 Minuten ziehen gelassen. Eine kürzere oder längere Ziehzeit verzeiht der Kräutertee Dir – anders als Grüner, Schwarzer, Weißer Tee oder Oolong.